Zentral-Serengeti / 04.02.2026

Veröffentlicht am 4. Februar 2026 um 15:04

Ausschlafen. Wir hören schon früh wie unsere Nachbarn zum Frühstück gehen oder Abreisen. Schlafen aber beruhigt weiter. Heute starten wir erst um 8.00 Uhr obwohl wir eine ziemliche Strecke vor uns haben. Unser Ziel: Zentral-Serengeti. Unsere Lodge: Kubu Kubu Lodge. Wir kennen die Lodge bereits und wissen ziemlich genau was uns erwartet. Feines Essen, toller Blick auf die Landschaft, wunderschöne warme Dusche und eine erholsame Nacht. Wir freuen uns.

 

Das Frühstück ist aber auch hier fein und unser Serviceman ist sehr hilfsbereit. Oh die feinen Früchte. Ananas, Papaya, Melonen, Mango und Passionsfrucht. Gerade die letzte erwähte Sorte ist mein Liebling. Süss-Sauer und ein geschlürfe. Fantastisch. Wir lassen uns Zeit und geniessen, wie es langsam immer heller und sonniger wird. Doch pünktlich stehen wir dann auf dem Parkplatz zum Losdüsen.

 

Der heutige Morgen ist nicht so vollgepackt und eindrücklich wie gestern. Doch wir sehen doch das eine oder andere. So wie zum Bespiel ein Storch und ein Gruppe schwarze Storche, einige Adlerarten, natürlich Flamingos, ein einzelnes Nilpferd an Land, viele Giraffen, Gnus und Zebra. Aber auch der der Dritte Leopard schlafend auf dem Baum und drei Gepardenbrüdern. Diese drei haben bestimmt in der Nacht eine gute und erfolgreiche Jagd. Alle drei waren gut genährt. Doch die vielen Autos waren dem einen dann doch zu viel und so wechselte er immer wieder den Baum. Von Schatten zu Schatten, von Baum zu Baum. Allerdings auch die Jeeps. Interessant fand ich aber, dass sie immer aufeinander gewartet haben oder einander gerufen haben. Eine richtige kleine Familie. Irgenwann sprangen sie dann davon. Ab ins hohe Gras und zu den Bäumen. Für mich eindrücklich, wie die mit einem leichten Schritt davon traben können.

 

Es ist unterdessen nach ein Uhr und Zeit für unsere Break. Wir finden einen grossen Baum. Und so geniessen wir unsere Rast im Schatten. Rund herum Gnus und Zebras. Leider sind dann auch die plagenden Fliegen dabei... wo die Gnus sind, sind diese Viecher auch. Wir lernen etwas Suhaeli... keine einfache Sprache für uns und für Martin noch weniger. Doch zwei drei bleiben doch hangen.

 

Jetzt wird es aber defintiv Zeit, dass wir in die Zentralserengeti gehen. Ein ganzes Stück müssen wir noch fahren. Doch ein Halt für Löwe Nr. 55 oder am Schluss Löwe Nr. 63 muss einfach sein. Ein ein kleiner Stopp beim Hippo-Pool darf nicht fehlen bevor wir dann kurz vor 18.00 Uhr bei der Kubu Kubu Lodge ankommen. Die Maasai erkennen Martin sofort. Erstaunlich. Wir bekommen unser Welcome-Drink und Briefing. Leider fängt dann der Wind ganz schön stark an. Wir möchten uns dann doch besser Beeilen, damit wir noch beim Trockenen in unser Zelt/Bungalow kommen. Zwei Regenbogen zeigten sich bereits. Doch der ganze Stress war um sonst. Der Regen hat es verblassen. Auch gut. Nun aber ab unter die Dusche und den ganzen Staub aus dem Gesich, Haar und Haut rauswaschen. Sauber und frisch relexen wir noch etwas faul auf dem Bett bevor wir dann vor der Dunkelheit zum Haupthaus gehen. So müssen wir keine Eskorte bestellen. Mal schauen was es heute gibt. Martin hat bei der Managerin Agnes Ugali bestellt. Etwas ähnliches wie Polenta bei uns. Ob es wohl klappt?

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