Wir sind in Simbawe...

Fazit

Wir flogen mit der Ethiopian Airline das erste Mal. Die Rezessionen waren gut. Also testen wir diese Gesellschaft einmal, auch wenn wir diesen Zwischenstopp in Mailand nicht so sexy fanden. Es war das Erste und wird das letzte Mal sein. Sehr chaotisch, nicht sonderlich freundliche Crew, die Essensauswahl sehr begrenzt mit zwei Menu - davon Poulet oder Fisch. Was ist mit den Vegis? Wie viele Essen Fisch? Und so kam es, dass im Hinteren Teil des Fliegers nur noch Fisch zur Auswahl stand. Das Poulet war schnell aus. Das Englisch war ein Rätselspiel. War das jetzt englisch oder äthiopisch? Beim Rückflug waren wir fast 30 Minuten zu früh. Wir durften aber nicht landen und so flogen wir drei Mal Kreise bevor es zum Flughafen Addis Abeba ging. Ist das zu glauben? Der Heimflughafen lässt die eigene Maschine nicht früher landen als geplant. Das Aussteigen war dann auch jedes Mal eine langweilige Sache. Mindestens 30 Minuten muss dafür eingeplant werden. Und so kam es das beim Hin- wie auch Zurückweg einige Passagiere ziemlich ins Schwitzen geritten, ob es für sie überhaupt noch reicht. Wir bleiben Qatar treu. Mehr Platz, Freundlichkeit, keine Zwischenstopps, Pünktlichkeit und man versteht die Durchsagen.

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Heimreise / 25.06.2026

Am Morgen früh wecken uns die Vögel aus dem Schlaf. Die Sonne strahlt erneut vom Himmel und drängt uns zum Aufstehen. Doch eigentlich haben wir alle Zeit der Welt. Die Heimreise steht vor der Tür. Also keine aufregende, abenteuerliche Ausflüge mehr für heute. Wir wollen aber nochmals etwas Wärme tanken und das Buffet geniessen. Und so stehen wir auf und gehen auf die Terrasse. Heute hat es um einiges weniger Gäste. Unsere egg-benedict kommen diesmal schnell. So schön es auch wäre, hier einfach noch etwas zu sitzen, in die Natur zu schauen, die angenehmen Temperaturen und den strahlen blauen Himmel zu geniessen (den Helikopterkrach wegzudenken), so tickt die Uhr heimlich immer weiter.

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Viktoriafälle / 24.05.2026

Wir geniessen die Nacht. Das Hotel ist auch schon etwas in die Jahre gekommen. Das Personal ist aber freundlich und zuvorkommend. Die Zimmer gross, die Betten bequem und für mich ganz wichtig - es gibt richtige Vorhänge. Endlich wieder einmal ein richtig dunkles Zimmer zum Schlafen. Herrlich! Man hätte eine Bootstour von zwei Stunden buchen können. Haben wir nicht getan. Und so können wir den Tag total entspannt angehen. Okay, eigentlich die ganzen Ferien war fast ausschlafen angesagt. Aber hier geniessen wir es einfach mehr. Tolle Terrasse, angenehme Temperaturen, Frühstück draussen, Vogel gezwitscher, Buffet, richtiger Kaffee (Jura-Kaffeemaschine) und Früchte. Endlich komme ich wieder zu einem Stück Papaya. Die Eierspeisen müssen bestellt werden und haben ultra lange. Aber wir haben ja Zeit. So werden wir es Morgen auch machen. Nochmals geniessen und reinhauen. Den ganz ehrlich... das Essen bei der Ethiopian Airline ist nicht wirklich unser Ding. 

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Fahrt zu den Victoria Falls / 23.09.2026

Wir sassen noch am Feuer. Wohl das letzte Campfeuer von diesen Ferien und das soll doch noch richtig ausgenutzt werden. Martin macht so richtig Flammen, so dass wir im grossen Kreis die Wärme spüren können. Es ist dunkel und somit kommt auch langsam die Müdigkeit über einem herein. Doch es ist noch früh. Zu früh für ins Bett und zu früh für den Elefanten. Doch plötzlich... was war das Knacken? Wir schicken Martin los. Er soll schauen gehen. Tatsächlich ist der Bulle wieder am Wasserloch. Noch etwas unsicher taucht er seinen Rüssel ins kühle Nass. Ist das wirklich gut zum Trinken? Jaaa, es ist. Denn nun trinkt er genüsslich davon. Schon toll, wenn man so einen grossen Dickhäuter direkt vor der Nase hat. Trotzdem fühlt man sich irgendwie sicher. Wir geniessen die Minuten bis er dann glücklich in der Dunkelheit verschwindet. Für uns auch ein Zeichen ins Zimmer zu gehen und die Augen zu schliessen.

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Tiere, Tiere und nochmals Tiere / 22.09.2026

Gestern Abend war die ganze Truppe noch lange am Feuer. Schön und doch etwa ungewöhnlich. Am Schluss waren wir dann doch nur noch zu viert und gingen kurz vor 23.00 Uhr zurück ins Zimmer. Wir waren keine fünf Minuten drin, da lief ein grosser Elefanten an unseren Zimmern vorbei. Zielstrebig lief der Bulle direkt ins grüne Gebüsch. Schön, dass wir hier doch noch einen Elefanten zu gesicht bekamen. Jetzt können wir uns hinlegen und mit einem Grinsen im Gesicht einschlafen.

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Safari im Hwange-Nationalpark / 21.09.2026

Natürlich gingen wir auch gestern noch an das Lagerfeuer. Und wie so oft, sind keine anderen Gäste dort. Wir werden noch von zwei Mitreisenden begleitet. Schön. Jeder hat ein Gesprächspartner. Doch dann wird es später, wir sind noch alleine und die Uhr tickt. Es ist 22.00 Uhr. Feierabend. Überall gehen die Lichter aus. Der Fire-Man verlässt uns ebenfalls. Eigentlich hätte er das Feuer mit einem Eimer Wasser löschen müssen. Aber wir geniessen ja immer noch das flackern der Flammen, die warmen Temperaturen und das Ambiente. Wir wünschen ihm eine guten Nacht. Dennoch irgendwie speziell. Das haben wir doch noch nie erlebt. Anderseits ist hier die Gefahr von Wildtieren auch nicht so gross. Trotzdem sagten sie gewissen Mitreisenden, man soll am Abend ja nicht über die Terrasse heraus... Wir sind ja zu zweit. Martin hat eine starke Taschenlampe dabei und ich kann schnell Rennen. Also keine Gefahr!

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Von Matobo zum Nwange-Nationalpark / 20.09.2026

Wir haben gestern das Lagerfeuer richtig genossen. Wieder hatten wir tierischen Besuch. Doch gegenüber dem Vorabend, als ein grosses Skorpion vorbei kam und um mein Stuhl krabbelte, sahen wir gestern einfach mal Schatten. Die Schatten waren gross. Es sah im flackerndem Licht etwas gespenstisch aus. Dann zeigen sich die vier Tierchen - Klippschliefer. Die wärme vom Feuer hat sie angezogen. Nah kamen sie nicht. Dem Mensch trauen sie wohl nicht ganz. Am späten Abend gehen wir dann in unser Hexenhäuschen zurück und schlüpfen unter die Decke. Mit dem laut, rauschenden und pfeiffendem Wind schlafen wir ein bis wir heute Morgen von der Sonne aus dem Schlaf geholt werden. 

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Nashorn Tracking / 19.09.2026

Nach diesen Ferien habe ich ein Windtrauma! Die ganze Nacht brätschte er um die Steine, um unser Häuschen pfeiffend und lärmend. Das Zimmer ist aber warm und kuschelig. Also geht es um 7.00 Uhr zum Frühstück - mit dabei der Wind. Es hört sich vielleicht amüsant an. Aber wenn es einem manchmal fast wegfegt und man schnell einen Schritt machen muss um wieder stabil zu stehen, dann hat man es einmal gesehen. 

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Great Zimbabwe und Fahrt in die afrikanische Natur / 18.09.2026

Eher schlecht als recht haben wir beide diese Nacht geschlafen. Warum? Vielleicht zu viel schlaf in den letzten Tagen, vielleicht zu viel gedöst auf der Fahrt hier hin oder vielleicht ein etwas gewohnheitsbedingtes Bett. Ein riesen Bett, dass kann ich euch sagen. Denn mit meiner wahnsinnsgrösse von stolzen 160 Zentimer bin ich doch mit den Füssen über den Rand gekommen. Doch gegen Morgen konnten wir dann doch noch schlafen, aber es war auch okay, als wir dann aufstehen konnten. Das Frühstück eher afrikanisch, auch wenn es diese scheusslichen, englischen, süssen Bohnen gab (die wir so oder so nicht nehmen). Es gab Reis, Karotten, Maiskolben und viele Würste. Doch auch noch Toast und Ei. Und für genau für diese zwei Dinge habe ich mich entschieden. Toast mit Tomaten-Käse-Omlett. Es reichte völlig aus und so starten wir unser Tour um 8.00 Uhr.

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Lange Fahrt nach Masvigo / 17.09.2026

Langsam haben wir uns wohl an die harten Better gewöhnt. Denn in dieser Nacht - der dritten Nacht - haben wir beide gut geschlafen. Vielleicht waren wir heute aber auch einfach viel müder aufgrund der Aktivität durch den ganzen Tag. Jedenfall schliefen bis uns der Wecker aus den Träumen holte. Auf gehts. Unter die heisse Dusche, Taschen packen und zum Frühstück. Jaja, man sieht das hier immer noch ein schweizer Touche vorhanden ist. Die letzten drei Abende war das Essen schon ziemlich schweizerisch und auch heute Morgen... Sonntagszopf. Leider war ich immer noch ziemlich satt, so dass ich sehr begrenzt zugriff. 

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Zu den Bvumba-Bergen / 16.09.2026

Nach einer extrem windigen Nacht stehen wir unter die warme Dusche. Die Betten sind hier wirklich hart und die Knochen spüren wir. Durch das warme Wasser hoffen wir dass alles wieder in die Gänge kommt. Wir geniessen das frischgebackene Brot, mit selbstgemachtem Käse, Avocado und natürlich wieder Rührei von den eigenen Hühnern. Gestärkt nehmen wir die Fahrt zu den Bvumba-Bergen auf.

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Eastern Highland und Kaffeeplantage / 15.09.2026

Früh am Morgen bin ich schon wach. Die Vorhänge vor den Fenster sind sehr dünn und dementsprechend hell. Der Wind ist weg. Wieder erwartet uns ein wunderschönen Sonnentag. Vor dem Frühstück machen wir noch mit Hannah einen Rundgang über die Farm/Lodge und ihr Land. Erster Halt ist bei den Hühnern. Wie dürfen unser Frühstückseier selber aus dem Stall holen. Mal was anderes. Sie sind noch ganz warm und die Hühner? Denen ist das pipegal. Wir können sie sogar streicheln. Ich habe noch nie ein Huhn gestreichelt. Eine neue Erfahrung für mich und Martin. Die Rundreise geht weiter. Wir laufen nicht das ganze Grundstück ab. Es ist doch etwas gross mit 17 Hektare. Davon sind 7 geräumt, bepflanzt und verbaut. Jetzt aber zum Frühstück, die Jungs waren schon fleissig. Brot, Früchte, Yoghurt und weiteres standen bereit für uns. Auf das Rührei und der frisch angerührte Marudzi-Kaffee müssen wir noch etwas warten. Ich bin ja kein Freund von Anrührkaffee. Aber doch, dieser hier war richtig gut.

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Tansania Januar 2026

Heimreise / 12.02.2026

Die Nachtsafarie dauerte zwei Stunden. Während des ganzen Tages gab es immer wieder neue Infos wie Beginnzeit, Dauer, wer uns holt oder zurück bringt. Schlussendlich brachte uns Bosco, wartet auf uns, gingen dann gemeinsam wieder zur Lodge zurück. Es war für uns eine einmalige Erfahrung. Die Fahrt war relativ rassig, der Lichtkanal schwankte von rechts nach links und so musste man ziemlich Glück haben, dass man gerade etwas sieht. Aber ganz leer gingen wir nicht aus. So kamen wir viele viele Dic-Dic, Antilopen, eine Serval, mehrere Genet, Buschbabys mit ihren roten Augen, ein paar Giraffen - sehr weit entfernt und eine Elefantengruppe zu gesicht. Wir bleiben bei der Tagessafari mit Sonnenlicht um gute Fotos zu schiessen.

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Tarangire NP / 11.02.2026

Im Dunkeln machen wir uns auf zum Frühstück. Natürlich in Begleitung eines Rangers der für unsere Sicherheit sorgt. Die Lodge ist ausserhalb des Parks. Aber was interessiert die Tiere die Parkgrenze. So haben wir gestern, als wir ins Bett gingen, auch wieder eine Genet-Cat gesehen. Kurz darauf wird es immer heller und so starten wir um 7.00 Uhr bei strahlendem Sonnenschein und stahlblauem Himmel in unsere letzte Safari.

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Rhino's und viele Kilometer / 10.02.2026

Heute sind wir überpünktlich mit Sack und Pack auf dem Parkplatz (jaaa, wir haben immer ein paar Minuten länger gebraucht als der Treffpunkt war... haben doch Ferien...). Doch heuten wollten wir zeigen, dass wir auch wie eine schweizer Kuckucksuhr sein können. Aber wo ist er? Wir verstauen unsere Taschen im Kofferraum, schliessen alles säuberlich zu und dann kommt er auch. Etwas erstaunt. Ziel erreicht. Jetzt können wir wieder die Beine hoch lagern.

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Glück und Trauer / 09.02.2026

Wir geniessen wieder einmal ein gemütliches Zmorgen. Heute haben wir wieder einmal keinen Stress. Wir starten unseren letzten Ndutu-Tag etwas später und packen müssen wir auch noch nicht. Das Buffet sieht gross aus. Aber mehr oder wenig hat es nur Yoghurt und Früchteschalen darauf. Ein gesundes Frühstück schadet nicht und Papaya, Mango und Ananas sind hier wirklich super fein und süss. Wir kommen nicht zu kurz. Natürlich können auch jegliche warmen Speisen extra bestellt werden. Satt starten wir unsere heutige Tour. 

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Baby-Day / 08.02.2026

Wir haben uns entschieden im Zelt zu schlafen. Das Wetter war für uns zu unsicher. Obwohl wir beim Campfeuer ein top Sternenhimmel bewundern konnten, so kamen doch plötzlich nach dem Zähneputzen Wolken auf. Was solls. Besser trocken, als Mitten in der Nacht ein Stress ans trockene. Obwohl, wir hätten es wagen können. Kein Tropfen kam herunter. Auch gut. Ich erwachte dann doch plötzlich an lauten Geräuschen. Doch sehen konnte ich nichts. Okee, ich war auch zu faul aus dem warmen Bett zu klettern.... Morgens, Martin war gerade unter der Dusche, sehr laute Löwen-Schreie. Mhhh, ist der gerade hinter unserem Zelt. Ich seh nix. Es ist ja auch noch dunkel. Und Martin? Hört er es auch, trotz duschen? Oh ja! Er dachte schon, dass grosse Tier ist in unserem Zelt, doch da es kein Geschrei gab... wohl alles paletti. Und so gingen wir schlussendlich munter und wach zum Frühstück. Unsere Eskorte - bewacht mit Gewehr. Das hatten wir jetzt doch noch nie. Der Löwe ist also doch ziemlich nahe, obwohl wir ihn jetzt schon einiges leiser höhren.

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Schlamm und Matsch / 07.02.2026

Gegen Morgen werden wir von Naturgeräusche geweckt, die ich nicht wirklich mag. Regen. Zum Glück haben wir unsere Betten nicht hinausgeschoben.  Doch als wir dann Morgen aufstehen mussten, war der Spuck vorbei. Wir rechneten mit Schlamm und Pfützen vor unserem Zelt, aber keine Spur davon. Auch gut und so machen wir uns noch bei Dunkelheit zum Frühstück auf. Irgendwie sah alles sehr verlassen aus. Wir wurden aufgeklärt, dass es heute nun doch ein Bushbreakfast gibt. Gestern fand ich die Idee noch top. Heute sträubte sich alles in meinem Körper - "kein Buschfrühstück, kein Buschfrühstück". Ich weiss nicht warum... vielleicht weil ich heute mit einem Loch im Magen aufgewacht bin? Oder dass wir so locker 45 Minuten länger schlafen hätten können? Oder einfach ein Gefühl, dass es in die Hose geht? Dennoch gingen wir also zurück, sitzen die Zeit mehr oder weniger im Zelt ab bis dann die heutige Safari los ging. 

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Zurück nach Ndutu / 06.02.2026

Es geht wieder früh auf. Bevor die Sonne aufgeht, stehen wir beim Frühstücksbuffet. Jetzt können wir beobachten, wie die Serengeti langsam erwacht, sich der Himmel rot färbt und auch wir nach dem ersten Schluck munter werden. Dennoch, für mich doch etwas früh um richtig zu Frühstücken. Eine Kleinigkeit, denn der Tag kann lang werden. Wir verabschieden uns kurz vor 7.00 Uhr mit Sack und Pack von Agnes und ihrem Team.

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Besuch bei den Ranger / 05.02.2026

Glücklich gingen wir letzte Nacht ins Bett. Ein riesiges Lagerfeuer haben uns die Maasai herbei gezaubert. Immer in der Nähe von uns und ein Auge auf die Wildniss. Wir fühlten uns sicher. Noch wussten wir nicht, das ganz viele Hyänen in der Nähe waren. Der Maasai hat uns die Tierchen aber mit Stolz gezeigt. Ganz viele grün leuchtende Augenpaare schauten uns an. Ja, die fühlen sich hier bei der Kubu Kubu Tended Lodge auch sicher und haben hier ihr Schlafplatz. Das gleiche gilt für die Impala's, die sich auf der anderen Seite der Lodge niedergelassen haben. Für uns definitiv keine Gefahr. Und so vielen wir schlussenlich mit den Tierlauten im Ohr in den Schlaf.

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Zentral-Serengeti / 04.02.2026

Ausschlafen. Wir hören schon früh wie unsere Nachbarn zum Frühstück gehen oder Abreisen. Schlafen aber beruhigt weiter. Heute starten wir erst um 8.00 Uhr obwohl wir eine ziemliche Strecke vor uns haben. Unser Ziel: Zentral-Serengeti. Unsere Lodge: Kubu Kubu Lodge. Wir kennen die Lodge bereits und wissen ziemlich genau was uns erwartet. Feines Essen, toller Blick auf die Landschaft, wunderschöne warme Dusche und eine erholsame Nacht. Wir freuen uns.

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Masek-Lake / 03.02.2026

Heute schlafen wir aus. Wir gehen erst um 7.30 Uhr los. Wunderbar. Die Lodge wird in der Nacht gerne von Antilopen und Nilpferden besucht und gerade das Letzte konnten wir sehr gut in der Nacht hören. Sie sind nicht gerade Leichtfüssig und das genüssliche Kauen teilen sie auch gerne mit der Umwelt. Aber gerade diese Geräuschkulisse geniessen wir hier in vollen Zügen. 

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Fahrt zum Masek See / 02.02.2026

Auch heute starten wir den Tag wieder früh. Kurz vor 6.00 Uhr kommt unser Wecker, so dass wir bereit für die Dusche um 6.00 Uhr sind. Heute kommt das Wasser ziemlich pünktlich. Doch das Duscherlebnis war für mich nicht so prickelnd, dass Wasser war eher kalt und so hüpfte ich gerne wieder raus und ab in meine Kleider. Okay, ich weiss, dass ich eine Heissduscherin bin. Aber Kalt am Morgen früh... Nee! Doch ein Morgenmuffel bin ich nicht und so geht es vergnügt Richtung Frühstück. Wir haben am ersten Tag noch eine Avocado am Strassenrand gekauft. Diese wollen wir nun testen. Ein riesen Ding, saftiger als unsere, aber fein. Gerne wieder.

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Safari Beginnt / 01.02.2026

Eine durchgeschlafene Nacht liegt hinter uns. Das tat gut. Nun hoffen wir, dass es mit dem Duschwasser funktoniert. Das tat es auch tatsächlich, wenn auch mit etwas Verzögerung. Aber verständlich. Wenn alle Gäste um 6.00 Uhr duschen möchten, muss es unweigerlich igergendwo zu Verspätungen kommen. Es ist vollkommen okay, dieser Topf Wasser, und wenn man an unsere Umwelt denkt sogar vorbildlich. Dennoch bevorzuge ich eine richtige Dusche. Einfach Wasser an und man hat kein Stress und Angst, dass der Schaum aus dem langen Haar nicht rauskommt. Aber wieder mal eine Erfahrung.

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Mexico November 2025

Fazit

Nach drei Wochen Ferien in Mexiko (Oaxaca über Mexiko City bis in den Norden von Chihuahua) kehren wir wieder zurück nach Hause. Wehmut? Nö, wirklich nicht. Wir haben vieles gesehen, erlebt und auch gelernt. Andersrum hat uns vieles aber auch geschockt. Da wären zum Beispiel die vielen kaputten Autos die einfach abgestellt werden und dort dann ihr Grab wird. Das einseitige Essen - Tacos, Tacos, Tacos. Wo bleibt das Gemüse und die Früchte. Echt, ich habe mich irrsinnig auf die exotischen Früchte gefreut. Gesehen oder bekommen haben wir in den drei Wochen sozusagen nichts. Was es aber auf jeden Fall immer und überall gab, waren Chips in allen Varianten, Softgetränke und Chili. Auch die normale Cola (sogar in 3 Liter Flasche erhältlich) ist hier viel süsser. So erstaunt es uns nicht, dass wir noch in keinem anderen Land so viele übergewichtige Menschen gesehen haben. Die Statistik wiederlegt unser Gefühl nicht. 70-80% der Erwachsenen und 30% der Kinder sind in Mexiko übergewichtig. Horror.

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17.11.2025 - Mexiko City und ab nach Hause

Nach einer mehr oder weniger ruhigen Nacht (einmal ging kurz der Feueralarm los) stehen wir um 6.15 Uhr auf. Unsere Koffer sind mehr oder weniger Abreisefertig, so dass wir nur noch unter die Dusche hüpfen müssen, in die Kleider schlüpfen und ab geht es. Um 7.00 Uhr haben wir unser erstes Uber-Taxi bestellt. Hat gut geklappt. Es war ein angenehmer und freundlicher Fahrer und so waren wir pünktlich zwei Stunden vor dem Abflug am Internationalen Flughafen von Chihuahua. Der Schalter war offen und ohne Anstehen konnten wir unsere beiden Koffern abgeben. Die Dame sprach sehr gut englisch, was für eine Wohltat! Jetzt gehts zum "Frühstück". Okay, dass ist jetzt vielleicht übertrieben, denn wir gehen nur einen Kaffee trinken. Starbucks lacht uns ins Gesicht und wir probieren unser Glück aus. Wir hoffen, dass die schweizer Kaffeemaschine von Thermoplan auch hier schmackhaften Kaffee zubereiten. Ein Caramel- Macchiato für Martin und ein Cappuccino für mich. Mhhh... herrlich! Nach fast drei Wochen endlich wieder einen anständigen Kaffee!

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16.11.2025 - Chihuahua

Kurz vor 7.00 Uhr werden wir geweckt. Eine Gruppe verlässt früh das Hotel und macht noch laut stark ein Ständchen. Naja, unser Wecker würde ja sowieso um halb kommen. So dösen wir einfach noch etwas weiter bevor es unter die heisse Dusche geht. Unser letztes Frühstück steht an. Chips, Bohnenpüree und irgend eine Art von Rührei. Wir wollen uns noch ein paar Toast holen. Doch was erblicken meine entzückenden Augen? Papaya! Toll, dann verzichte ich gerne auf das Brot und lade mir eine Portion Früchte auf den Teller. Der Koch kommt heraus uns sagt etwas. Wir verstehen Bahnhof. Also probiert er es auf englisch. Wir verstehen "Bacon". Ja, warum nicht. Okay, es war dann nicht Speck sondern eine Eintopfsuppe mit Schwein. Nicht mein Ding. Martin isst's brav - beide Portionen. Was würde ich nur ohne ihn machen?

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15.11.2025 - nochmals Creel

Unser Hotel war ziemlich ausgebucht. Gestern ist noch ein ganzer Car mit Gästen angekommen. Schon früh am Morgen haben wir sie gehört. Darum nahmen wir es um so gemütlicher. Wir haben keinen Stress und vielleicht sind sie dann weg und wir können gemütlich ohne Rummel Frühstücken. Unser Plan geht auf. Heute ist der Menuplan etwas anders. Normales Rührei mit Bohnenpüree und scharfen Nachos. 

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14.11.2025 - Creel

Es wird kalt in der Nacht in Creel. Ungefähr 6 Grad hatten wir um 8 Uhr. Doch die Heizung hat ihre Arbeit tadellos vollbracht. Es war schön warm. Die Decke ist schwer, aber gab auch warm. Eigentlich nichts zu meckern... ausser die Vorhänge. Ich mag es stockdunkel. Das war hier überhaupt nicht der Fall. Aber das wäre jetzt Jammern auf hohem Niveau.

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13.11.2025 - Zugfahrt nach Creel

Pünktlich um 7.00 Uhr sind wir bei El Texano El Fuerte zum Frühstück. Hat es geklappt mit der Vorbestellung? Immerhin müssen wir um 8.15 Uhr beim Hotel mit Sack und Pack bereit stehen. Dann gehts an den Bahnhof. Unser Zug soll "ungefähr" um 9.15 Uhr abfahren. Was wohl ungefähr heisst? Egal, wir wollen pünktlich sein. 

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12.11.2025 - Fahrt nach El Fuerte

Wir geniessen heute unser Buffet-Frühstück. Herrlich. Es ist nicht die riesen Auswahl und im mexikanischen Styl, aber das ist völlig okay. Etwas Rührei mit Schinken, etwas weisses Bohnenmus und ohhhhh was sehen unsere Augen... Gemüse. Ein Traum! Haben wir das vermisst. Ich finde dann sogar noch frische Ananas. Also so gesund sind wir schon lange nicht mehr in den Tag gestartet.

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11.11.2025 - Mazatlan

Wir genossen unsere zweite Nacht in diesem Hotel und standen gut ausgeschlafen auf. Für uns immer noch etwas erstaundlich, wenn man erst nach 8.00 Uhr zum Frühstück erscheint und die ersten Gäste sind. An das werden wir uns wohl in diesen Ferien nicht mehr gewöhnen. Das Frühstück fällt auch heute nicht wirlich grösser aus. Aber ich geniesse das wenige Brot. Normales Brot zu finden ist in Mexiko nicht einfach und auch Früchte vermisse ich. Wir sind ja in einem unter anderem tropischen Land, dennoch kriegen wir das selten zu Gesicht.

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10.11.2025 - Puerto Vallarta

Was für eine Nacht. Die Temperatur angenehm, die Decke etwas dicker, das Bett bequem. Gut ausgeschlafen gehen wir um 8.00 Uhr Frühstücken (früher geht nicht, bei mexikanischen Tourismus geht erst langsam um 8 Uhr etwas). Das Frühstück ist auch hier à la Card. Vom food-wast Gedanke eigentlich eine gute Sache aber hier, sind die Portionen schon etwas klein - sogar für mich. Man wählt eine Sache aus, alles weitere ist Kostenpflicht, ausser der Kaffee - also heisses Wasser mit Aroma.  Wir entscheiden uns je für eine Eierspeise ohne Bohnen und ohne Chili. Es ist okay. Wie gesagt nicht gross, aber mal etwas anderees. Wir wollen heute ja noch Früchte und Gemüse einkaufen und uns so einen Snack zubreiten. 

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09.11.2025 - Tequilatour und ab ans Meer

Gut ausgeruht gehen wir heute Morgen im Städtchen Frühstücken. Wir schaffen es doch tatsächlich einmal etwas ohne Chili auszuwählen und sogar die Bohnen sind mal weiss statt braun. Doch einen feinen Kaffee können sie in diesem Land einfach nicht machen. Ich habe nun schon zwei Mal ein Cappuccino bestellt. Es kommt etwas mit Milch, aber weit entfernt von einem Cappuccino. Naja, dann trinken wir diesen eben wieder zu Hause.

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08.11.2025 - Fahrt nach Tequila

Heute haben wir keine grosse Pläne auf dem Programm. Dennoch müssen wir "zeitig" auf. Also zeitig für Mexiko. Für uns ist Frühstück um 7.00 Uhr fast ausschlafen :) Es gibt wieder à la Card. Also bestellen wir einfach mal eine Speise. Wir wussten, dass irgendetwas mit einem Ei daher kommt und es war gut, auch wenn wieder scharf. Wir sind auch in diesem Hotel erstaunt, eigentlich kann niemand englisch. Doch ein ältere Herr konnte es und war sehr hilfsbereit. Das haben wir jetzt schon paar Mal erlebt. Wenn es jemand kann dann die ältere Generation und nicht die Jungen.

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07.11.2025 - Minenarbeit

Strahlend begrüsst uns auch heute die Sonne zum neuen Tag. Doch die Temperaturen sind noch sehr frisch. Ein warmer Pullover muss übergezogen werden. Ob drinnen oder draussen, hier ist überall etwa die gleiche Temperatur. Wir suchen uns für das Frühstück ein Tisch an der Sonne aus. Durch das Fenster wärmt es etwas und wird angenehm. Heute gibt es das erste Mal ein Buffet. Ich freue mich auf die frische Papaya und auch der Orangensaft ist frisch gepresst. Gut gestärkt machen wir uns auf zur Mina Redentor. 

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Tansania Juni 2025

14. Tag - Doha - 28.06.2025

Unser letzte volle Ferientag hat begonnen. Also wollen wir es ruhig angehen. Trotzdem stehen wir bezeiten auf um zu Frühstücken. Beim zMorgä nehmen wir es aber sehr gemütlich und geniessen nochmals die grosse Auswahl. Wir lassen uns Zeit. Wir haben heute nicht wirlich einen Plan aber wollen mal eine Mall besuchen. Diese öffnen so wie so erst um 10 Uhr.

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13. Tag - Doha - 27.06.2025

Nach dem Check-in in unserem Hotel geht es direkt ins Bett. Immerhin haben wir Morgen um 9.00 Uhr eine Sightseeing-Tour gebucht. Irgendetwas dröhnte die ganze Nacht. Ein Helikopter kann es wohl nicht sein, der dauernd über unserem Hotel kreist. Somit ist es wohl die Klimaanlage, die wir ausgeschaltet haben. Nun ja, wir sind uns natürlich jetzt andere Geräusche oder einfach stille gewohnt nach 12 Nächte in der Natur.

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12. Tag - Weiterreise - 26.06.2025

Heute müssen wir früh aus den Federn. Unser Inlandflug wurde um eine Stunde vorverschoben und der Weg von der Lodge zum Airport dauert rund eine Stunde. Aber was wollen wir? Also raus aus dem warmen Bett, unter die heisse Dusche und zum Frühstück. Pünktlich um 7.30 Uhr fahren wir mit vollem Gepäck los. Wir sehen noch die letzten Elefanten, Zebras, Giraffen und Antilopen. Der Norden ist noch nicht so beliebt um diese Jahreszeit und dementsprechend geht die Abfertigung am Flughafen auch ziemlich zackige. Unser Flieger ist überpünktlich. Wir bestätigen unser Reisegepäck und steigen ein. Der Flug geht in die falsche Richtung. Wir gehen nach Kenya. Laden zwei Passagiere aus und kehren zurück nach Tansania. Nach einem weiteren Stopp landen wir sicher im nassen Arusha. Das schlechte Wetter ist hier immer noch nicht durch und so nehmen wir den Pullover wieder hervor. Um 12.30 Uhr steigen wir wieder in den nächsten Flieger zum internationalen Flughafen Kilimanjaro. Es ist ein Privatflug, nur wir sechs. Cool, wir können uns breit machen. Der Flug dauert rund 30 Minuten und so sind wir viel zu früh am Flughafen und können natürlich unsere Taschen noch nicht abgeben. Wir gehen ins Jambo-Cafe. Für die einen den kleinen Hunger, für die andern den Durst stillen. Die Zeit geht dann aber doch schnell vorbei und so kehren wir wieder zurück zum Flughafengebäude. Einchecken, Koffer abgeben, Ticket entgegen nehmen, durch die Sicherheitskontrolle, Ausreiseformularitäten abhandeln und die Zeit beim Gate absitzen. Ja, dieser Teil ist immer das ungemütliche am Reisen. Doch wie sagt man so schön: Reisen ist der schönste Weg, um Geld auszugeben und trotzdem reicher zu werden.

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11. Safari-Tag - 25.06.2025

Eine ruhige Nacht ist hinter uns. Man merkt, dass die Migration noch nicht im Norden ist. Keine Gnu-Laute, keine Hyänenschreie, kein Löwengemaue, nur gegen Morgen das Vogelgezwitscher. Der Morgen ist frisch, wie so oft um diese Jahreszeit in der Serengeti. Doch der Sonnenaufgang ist bezaubernd, wie sich alles langsam färbt und das Leben erwacht.

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10. Safari-Tag - 24.06.2025

Durch den Regen am Abend war die Nacht auch dementsprechend kühl. Doch eng zusammen, schläft es sich dann doch kuschelig warm :) Auf eine Dusche verzichte ich dann am Morgen liebend gern, denn das Wasser war wieder mal kühl. So wird eine schnelle Körperwäsche am Waschbecken vorgenommen. Reicht aus. Wir sind hier ja in der Wildnis. Die Fahrt wird staubig werden und die Tiere riechen auch nicht alle gleich gut. Um 8.00 gehts wieder mit Sack und Pack los. Unser heutiges Ziel ist der MaraMara Fluss in der Nordserengeti.

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9. Safari-Tag - 23.06.2025

Eine unterhaltsame Nacht haben wir hinter uns. Die Gnus und Hyänen haben uns in den Schlaf gesungen, eine Löwe hat uns aus dem Schlaf geriessen und Marabu-Vögel hatten etwas auszudiskutieren. Doch das gehört zur Serengeti und die Tierwelt. Für uns kein Problem, im Gegenteil, wir geniessen diese Laute und Atmosphäre.

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8. Safari-Tag - 22.06.2025

Die Nacht war frisch, doch der Morgen sieht vielversprechend aus. Um 7.00 Uhr stehen wir alle beim Frühstück. Heute hat es sogar geklappt dass wir einen Tisch draussen erhalten, so bekommen wir die Morgenstimmung in der Serengeti mit. Fantastisch. Die Sonne steigt immer weiter den Himmel hoch, der Himmel wird immer blauer, die Tierwelt erwacht so wie wir mit dem afrikansichen Kaffee.

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7. Safari-Tag - 21.06.2025

Durchgeschlafen und erholt werden wir vom Morgen geweckt. Direkt vor unserem Bett gibt es keinen Vorhang oder etwas anders und so werden wir "natürlich" aus dem Schlaf geholt. Ein herrlicher Blick bietet uns das Zimmer in die Hügel der Serengeti. Der Tag sieht vielversprechend aus. So starten wir unser erster voller Serengeti-Tag um halb neun. Viele Geländewagen kommen uns bereits entgegen, die Richtung Grumetifluss wollen. Dieser Weg werden wir auch Morgen einschlagen, aber heute gehen wir nochmals ins Zentrum.

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6. Safar-Tag - 20.06.2025

Endlich geht es Richtung Serengeti. Freu, Freu :) Für mich der Beste und Schönste Nationalpark. Wir hoffen auch auf besseres Wetter. Serengeti ist flach. Also sollten keine Wolken hängen bleiben. Um 8.00 Uhr geht es los, wie fast jeden Morgen. Der Himmel ist verhangen. Es ist kühl. Aber schon bald drück die Sonne durch und wärmt auf. Herrlich. Die Fahrt zum Eingang der Serengeti dauert rund drei Stunden. Wir steigen aus, machen Fotos vom Tor und geniessen die warmen Temperaturen und den blauen Himmel. So soll es sein. Rund 30 Minuten sind wir dann am Richtigen Gate. Eintrittspreis bezahlen für uns, Fahrer und Auto. Alle müssen hier zahlen, auch die LKW-Fahrer. Da es fast 12.00 Uhr ist, machen wir gleich Mittagspause. Mäuse und Vögel sind ebenfalls bereit um die Resten aufzuputzen. Ein interessantens Schauspiel.

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5. Safari-Tag - 19.06.2025

Es war ein herrliches Campfeuer am Vorabend. Wir haben es in vollen Zügen genossen und tolle Gespräche geführt. Und ja, es wurde dann etwas später. Aufgewärmt gingen wir ins Bett. Durchgeschlafen und erholt starteten wir in den neuen Tag. Heute ist es wieder kühler. Einerseits gehen wir auf 2'500 M.ü.M und andeseits ist der Himmel voller dicken Wolken. Das Wetter soll aber noch besser werden. Wie es eben in den Bergen ist, die Wolken bleiben hangen - auch hier. Wir hatten aber Glück, als wir oben am Kraterrand des Ngorongoro Krater standen, lichteten sich die Nebelschwaden etwas und wir bekamen eine Sicht auf den Krater von etwa 17 bis 21 Kilometer Durchmesser. Nun geht es runter, was rund eine Stunde dauerte. Ein kurzer Halt beim Denkmal von Michael und Bernhard Grzimek ist fast ein Muss (Film: die Serengeti darf nicht sterben). Vater und Sohn haben fast ihr ganzes Leben für die Wildnis Afrikas geopfert.

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4. Safari-Tag - 18.06.2025

Ausschlafen ist angesagt. Wir verlassen die Lodge erst um 9.00 Uhr. Martin und ich haben uns jedoch entschieden, "normal" aufzustehen. Dafür das Frühstück zu geniessen. Es lohnt sich irgendwie auch. Denn das Wetter sieht heute vielversprechend aus. Wir können Morgenrot sehen. Gut, Morgenrot soll ja bei uns in der Schweiz schlechtes Wetter bringen. Aber wir sind ja in Afrika. Hier ist alles etwas anders. Die Jahreszeiten, die Uhrzeit, der Wasserstrudel etc.

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3. Safari-Tag - 17.06.2025

Acht Uhr ist unser Stichwort. Wie in den letzten Tagen gehts auch heute um diese Uhrzeit wieder los. Ein ganzer Tag Tarangire Nationalpark. Von unserer Lodge zum Parkeingang dauert es rund 30 Minuten. Also sind wir ziemlich schnell vor Ort. Das Licht ist leider nicht immer optimal. Irgendwie müssen wir gerade ein Tief durchleben. Der Himmel ist stark bedeckt und ein kühler Wind geht. So kalt hatten wir es bis jetzt noch nie in Tansania und eigentlich sollte es im Juni schön warm mit blauem Himmel sein. Aber was solls. Es ist trocken und das ist viel Wert.

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Thailand Dezember 2024

17. Tag - 06.12.2024

Nach fast drei Wochen durch Thailand reisen, sind wir nun an unserem Abschlusstag angelangt. Eigentlich ein überflüssiger Tag, denn wir waren gestern so früh zurück, dass wir unseren Flieger erreicht hätten. Also schliefen wir etwas aus, so gut es ging. Den auch in diesem Hotel sind die Better alles andere als kuschelig und bequem. Hab ja keine Rückeprobleme oder ähnliches, aber nach dieser Zeit... ja da wünscht man sich wieder etwas luxus in der Nacht und kein hin und her bewegen, wie es vielleicht doch noch bequem sein könnte.

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15. Tag - 04.12.2024

Den Tag starten wir mit einem lokalen Kaffee, der erstaunlicherweise sehr gut war. Wie erwähnt, könnte man aus "Fern Resort" so viel machen und herausholen, das Personal ist aber extrem freundlich und bemüht. Man fühlt sich willkommen. Dieses Gefühl kannten wir während den letzten zwei Wochen nicht oft.

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14. Tag - 03.12.2024

Morgenstund hat Gold im Mund ist sicher die Divise der Hähne hier in Chan Wat. Pünktlich um 4.00 Uhr ging der Weckruf der Hähnen los und da es nicht nur einen gab, war der Wettkampf eröffnet. Wer ist lauter, wer kann länger? Etwas dösen ging dann doch noch und trotzdem standen wir dann freudig auf, als wirklich Morgen war. Das Bett war wirklich hart und unbequem.

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13. Tag - 02.12.2024

Wir steigen heute Morgen aufs Fahrad. Eine willkommende Abwechslung nach dem vielen Sitzen und Autofahren. Ich freue mich auf Bewegung. Doch wie oft kommt alles ganz anders als vorgestellt. Ein Pickup holt uns ab, die Bikes hinten auf dem Laderaum. Nun geht es den Hügel zum Wasserfall hinauf. Klar, es wäre etwas anstrengend gewesen, aber bei einer Biketour darf man ja etwas ins Schwitzen kommen und bei uns geht es ja auch immer runter und rauf oder rauf und dann runter.  Anstatt die Beinmuskulatur zu benötigen, war dann mehr Fingermuskeln zum Bremsen angesagt. Ich habe mir wirklich etwas anderes erhofft, aber die Tour war trotzdem schön. Ins Schwitzen kamen wir beide nicht. Denn auch hier in der Höhe ist es am Morgen eher noch etwas kühl. 

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12. Tag - 01.12.2024

Wir können heute gemütlich in den Tag starten. Etwas ausschlafen und dennoch hatten wir noch genügend Zeit für das Frühstück. Um 9.00 Uhr stehen wir püntklich mit Sack und Pack in der Lobby und werden von unserem neuen Reiseleiter Panu begrüsst. Er lebte 13 Jahre in Stuttgart. Allerdings ist das schon über 20 Jahre her und man merkt es. Das Deutsch ist ziemlich eingefroren. Wie bei den meisten Leuten, wenn wir eine Fremdsprache eben nicht mehr benutzen.

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11. Tag - 30.11.2024

Heute ist ausspannen angesagt. Daher haben wir beschlossen, etwas auszuschlafen und nicht mit dem grossen Ansturm beim Frühstück zu stehen. Wir starten also sehr gemütlich in den sonnigen Tagen und geniessen in vollen Zügen unser Zmorgen. Nach fast zwei Wochen Thailand ist es dann bei mir wieder mal so weit und ich wählen nicht das typische Morgenessen sondern entscheide mich für den Kartoffelgratin. Etwas speziell, den wir haben in den letzten Tagen gelernt, dass hier nur die Schweine Kartoffeln essen. Egal, es war super lecker.

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10. Tag - 29.11.2024

Es ist soweit, der letzte Tag von unserem ersten Reiseteil beginnt. Dann kommt ein Tag Ausspannung und Erholung (obwohl wir das eigentlich nicht bräuchten) bevor wir ins Gebirge gehen. Wie jeden Morgen starten wir um 8.00 Uhr. Heute ist es das erste Mal bedeckt, ziemlich bedeckt mit vielen Wolken. Kalt ist es dadruch für uns nicht. Für die Thai allerdings schon. Sie laufen mit Pullover und Schal herum. Speziell, denn die Räume und Autos müssen immer extrem runter gekühlt werden, aber draussen darf es auf keinen Fall unter 25 Grad fallen.

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9. Tag - 28.11.2024

Was für eine Nacht - herrlich! Bequemes Bett, Dunkelheit pur und extrem ruhig, einfach mal durchschlafen bis der Wecker einem aus dem Schlaf zehrt. Das Frühstückbuffet gross mit Allerlei und der Kaffee... ja der Kaffee liesen wir aus einer Jura-Maschine raus. Ganz okay für hier, kommt natürlich nicht ans unsere Cappuccino ran. Um 8.00 Uhr geht es wieder los. Schaden. In diesem Hotel hätte ich gerne noch ein Tag verbracht.

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8. Tag - 27.11.2024

Bevor wir Nan verlassen schauen wir uns noch drei Tempel an. Es ist die Notlösung. Den das Museum öffnete erst um neun Uhr. Also schauen wir uns zuerst das Wahrzeichen von Nan an - Wat Phumin. Es soll einzigartige Wandmalereien und die buddhistische Legende darstellen. Vielleicht habe ich aber auch einfach viel zu viele Tempel in den letzten Tagen gesehen. Ich sehe keine grossen Unterschiede zwischen den Anlagen. Aber eigentlich ja nicht erstaundlich, den sie haben ja keine neuen kreiert, sondern immer nur die Gleichen nachgebaut. Wir haben immer noch etwas Zeit und daher gehen wir einfach der Strasse entlang und schauen uns einen nach dem anderen an. Tatsächlich, der eine Tempel fällt mir mit seinen farbigen Schirmen vor dem Eingang auf. Das sah wirklich hübsch und einladend aus. 

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7. Tag - 26.11.2024

Wow, so viele Leute in eineme Hotel haben wir schon lange nicht mehr gesehen. Am Frühstückbuffet wimmelte es von Leuten und wir konnten uns nur an einem sechser Tisch noch zwei Plätze sichern. Fast etwas ungewohnt, nach den letzten Tagen, wo wir die einzigen oder nur ein paar Gäste vorhanden waren. Doch ehrlich gesagt, ist mir lieber. Dafür gab es eine Auswahl von frischem Thai-Zmorgen, Porridge, Thai-Hähnchen, Toast und Konfi wie auch Eierspeisen und Früchte. Für jede Vorliebe fand man bestimmt etwas. Pünktlich um 8.00 Uhr verliesen wir das Hotel und fuhren weiter nach Phrae. 

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6. Tag - 25.11.2024

Um 6.00 Uhr stehen wir heute auf. Wir gehen auf den Markt und danach machen wir eine Almose mit. Ein uraltes Ritual der Gläubigen. Unser Guide hat vorgesorgt und uns zwei Geschenke für den Mönch gekauft. Also fahren wir mit einem Golfcart oder so ähnlichem zum Markt. Trotz der frühen Morgenstunde sind die Stände schon aufgestellt, die Ware wird einladend präsentiert und es schmeckt nach Thai-Essen. Wir laufen quer durch den Markt bis zum Fluss. Dort sitzt ein Mönch in seinem Boot und wartet auf die Spenden. Wir sind an der Reihe. Hinknien, Geschenktüte übergeben, Blume überreichen, Hände dankend zusammenlegen und wieder aufstehen. Nun ist er am Zug. Mit dem Mikrofon wird ein Gebet gesprochen und der Spuck ist vorbei. Wir können mit gutem Gewissen zurück ins Hotel und unser Frühstück geniessen.

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Tansania Juli 2024

10. Tag / 01.08.2024 - letzter Tag

Gut ausgeruht erwachen wir mit der Geräuschkulisse der puren Natur. Grillen zirpen, Hyänen schreien und weit weg hören wir sogar noch das Muhen der Gnus. Ein schöner Start an unserem letzten Morgen in der Serengeti in Tansania. Es geht zum Frühstück. Danach noch die letzten Sachen in unsere Reisetaschen packen. Überpünktlich sind wir ready um an den Kogatende-Airstrip zu fahren. 50 Minuten vor dem Abflug müssen wir dort sein. Natürlich auch hier, sind wir mehr als pünktlich. Aktuell hat es noch nicht viele Auto auf dem Parkplatz, doch bereits 30 Minute danach, ist der Platz voll von Safari-Jeeps, Safari-Guides, Touristen und Reisegepäck. Wir verabschieden uns schnell von Bosco. Warten können wir auch alleine, und er hat doch eine Fahrt von 6 Stunden nach Karatu vor sich. Am Tag darauf dann nochmals 3-4 Stunden nach Arusha.

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9. Tag / 31.07.2024

Heute Nacht hat es geregnet und stark gewindet. Doch am Morgen sieht man von diesem Spuk nichts mehr. Das Nass hat der Natur gut getan. Die Gräser richen herrlich, Antilopen liefen im Morgengrauen durchs Camp und hinterliessen ihre Spuren und es hat weniger Staub in der Luft. Voller Tatendrang setzen wir uns in unser Fahrzeug. Es kann losgehen. Eine Gnusüberquerung könnte aber schwierig werden. Es hat dieses Jahr im Juli einfach noch zu viel saftiges Grün vorhanden. Also suchen wir die grossen Tiergruppen im Landesinnern. Tatsächlich auf 1550 M.ü.M finden wir die Tiere und mittendrin eine Löwenfamilie. Mhhh, kommt das gut. Ja, dieses Mal schon. Die Löwen haben anscheinend keinen Hunger und als die Sonne stärker wird, laufen sie gemütlich zu den Bäumen. Null Interesse an den Grasfressern.

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8. Tag / 30.07.2024

Heute durften wir etwas länger schlafen. Wir fahren erst 30 Minuten später ab. Die Nacht war herrlich. Richtig müde sind wir ins Bett gefallen und konnten so die Nacht richtig geniessen. Eine Hyäne hat uns noch in den Schlaf gejault.

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7. Tag / 29.07.2024

Heute ist früh Tagwach. Knapp nach 6.00 Uhr stehen wir beim Frühstück. Auch in der Mara Mara Lodge steht schon alles bereit und wir sind nicht die Ersten. Einige Leute sind bereits beim Essen. Irgendwie doch etwas früh, um richtig ausgiebig zu frühstücken oder Hunger zu haben. Dennoch nehmen wir einen Happen und ein warmer Kaffee bevor es dann pünktlich um 7.00 Uhr Richtung Fluss geht. Hier und da ein kurzer Stopp wie zum Beispiel beim Leopardenessen, dass noch am Baum herunterhängt. Dann sehen wir eine Gnu-Gruppe, die sich gemächlich zum Fluss aufmacht. Unsere Chance, vielleicht sehen wir ja bereits jetzt eine Flussüberquerung. Wir müssen wirklich nicht lange warten. Das Alfa-Tier geht ins Wasser und somit die ganze Gruppe nach. Leider steht die Sonne nicht perfekt für tolle Foto und Filmaufnahmen. Aber das Erlebnis bleibt.

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6. Tag / 28.07.2024

Heute nehmen wir es gemütlich, wir wechseln unser Camp oder anders gesagt wir gehen vom Zentrum in die Nordserengti. Also heisst es Aufwiedersehen zu sagen von den Massai, Agnes und Alex. Am Mittag müssen mussten wir beim Soroi-Airport sein um unser Aufenthalt in der Serengeti zu verlängern. Boscö lässt sich aber nicht nehmen uns auf dem Weg ein paar Safari-Highlight zu zeigen. So fahren quer Feld ein und Wow was kommen wir zu sehen... ein Löwe im Schatten. Ganz cool schaut er uns an, es interessiert ihn nicht die Spur, dass vor seine Nase ein Toyota Landcruiser hält. Aber wenn ein Löwe hier ist, dann müssen die Weibchen auch irgendwo stecken. Tatächlich, nicht weit davon entfernt liegen sie. 19 Tiere von Jung bis Alt. Zwei davon ging sogar glich zu Mama um zu trinken. Solche Dinge sieht man nur in der Natur, einfach toll.

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5. Tag / 27.07.2024

Neuer Tag, neues Glück... wie die letzten beiden Tagen stehen wir um 7.00 Uhr früh beim Frühstück. Es erstaunt mich immer wieder, dass das Personal bereit ist, dass Buffet ist angerichtet und man kann sich gleich bedienen am Buffet. Auch der Kaffee steht kaum bestellt schon auf dem Tisch. Da kennen wir ganz anderes. Um so mehr können wir es geniessen. 

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3.+4. Tag / 25.+26.07.2024

Um 8.00 Uhr starten wir unser erster sowie auch zweiter Safari-Tag. Das Wetter ist top und viel wärmer, so dass auch ich schon am Morgen die kurzen Hosen übergezogen haben. Was uns wohl heute alles erwartet? Gegenüber dem letzten Jahr (Mai 2023) haben wir noch keine Gnus und Zebras erblickt, die Landschaft ist eher gelblich statt grün und es ist eindeutig wärmer. Auch für Tansania ist Juli/August Hochsaison und das merken wir sehr schnell. Überall Jeeps und so ist schnell klar, wo viel Blech steht dort gibt es etwas zu sehen. 

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2. Tag / 24.07.2024

Wir sind in Kilimanjaro gelandet und so gleich laufen wir zum Nachbargebäude. Dort wird unser Inlandflug durchgeführt. Natürlich wieder alles checken, Schuhe ausziehen, Rücksack und Gepäck aufs Föderband und am Schluss wird alles gewogen. Max. 15kg dürfen wir inkl. Handgepäck dabei haben. Ist nicht gerade einfach mit Foto- und Videokamera, GoPro, warme und heisse Kleider und dann noch Geschenke für unser Fahrer. 1 kg feine schweizer Schokolade :), ein paar alte Handys und noch ein paar Kleinigkeiten. Aber alles ist gut, sie nehmen es hier ja zum Glück nicht auf das Gramm genau und so sitzen wir schon bald im Warteraum mit dem Kaffe to go in der Hand.

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1. Tag / 23.07.2024

So nun geht es los... wir gehen in den warmen Winter nach Afrika. Entfliehen dem vielen Regen in der Schweiz und wollen die volle Natur geniessen. 

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