Im Dunkeln machen wir uns auf zum Frühstück. Natürlich in Begleitung eines Rangers der für unsere Sicherheit sorgt. Die Lodge ist ausserhalb des Parks. Aber was interessiert die Tiere die Parkgrenze. So haben wir gestern, als wir ins Bett gingen, auch wieder eine Genet-Cat gesehen. Kurz darauf wird es immer heller und so starten wir um 7.00 Uhr bei strahlendem Sonnenschein und stahlblauem Himmel in unsere letzte Safari.
Wir möchten heute ein paar Elefanten sehen. Immerhin ist der Tarangire-Nationalpark bekannt für die grosse Anzahl der Elefanten. Doch zuerst werden wir von der Vogelwelt begrüsst. Das Buschchicken verfolgt uns überall sowie auch der Eisvogel. Aber dann... Hallo Sasu! Du hast dir vielleicht Zeit genommen um dich zu zeigen. Ab diesem Zeitpunkt sahen wir dieses Federvieh immer wieder. Jetzt wären aber die 6-Tönner dran und ja, diese kamen und kamen und kamen und kamen und kamen... Bei über 200 Tiere hörten wir auf zu zählen. Immer wieder grosse Gruppen und am Fluss dann eine abartige Menge. Sie pflantschen, tranken Wasser, legten sich ins Wasser oder liefen einfach im Tümpel herum. Gross und Klein, jeder hatte seine Freude, und wir natürlich auch.
Mitte Nachmittag waren wir dann etwas erledigt. So viele Eindrücke und eine wahnsinnige Wärme. Es geht zurück zur Lodge. Auf dem Weg zu unserem Zimmer begegnen wir noch einer Pumbaa-Familie. Ein lautes Grunzen vom Papa... okee, was tun wir jetzt... stockstill bleiben wir stehen. Die Kids hauen ab, die Eltern folgen. Sehr gut, der Weg in unser Häuschen ist wieder frei. Und so sitzen wir jetzt gemütlich auf unserer Terrasse und beobachen auf Distanz die Affen, Zebras, Dic Dic und andere Antilopen. Ab und zu kommt ein Vervet-Affe zu uns und beobachtet uns frech. Sorry, wir haben nichts zu Essen.
Bei Dunkelheit gehen wir dann nochmals auf die Pirsch - Nachtsafari. Ob das wohl was ist? Das kann ich dann Morgen berichten. Denn wen wir zurück kommen, geh ich direkt ins Bett.
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