Fahrt zu den Victoria Falls / 23.09.2026

Veröffentlicht am 23. September 2026 um 21:07

Wir sassen noch am Feuer. Wohl das letzte Campfeuer von diesen Ferien und das soll doch noch richtig ausgenutzt werden. Martin macht so richtig Flammen, so dass wir im grossen Kreis die Wärme spüren können. Es ist dunkel und somit kommt auch langsam die Müdigkeit über einem herein. Doch es ist noch früh. Zu früh für ins Bett und zu früh für den Elefanten. Doch plötzlich... was war das Knacken? Wir schicken Martin los. Er soll schauen gehen. Tatsächlich ist der Bulle wieder am Wasserloch. Noch etwas unsicher taucht er seinen Rüssel ins kühle Nass. Ist das wirklich gut zum Trinken? Jaaa, es ist. Denn nun trinkt er genüsslich davon. Schon toll, wenn man so einen grossen Dickhäuter direkt vor der Nase hat. Trotzdem fühlt man sich irgendwie sicher. Wir geniessen die Minuten bis er dann glücklich in der Dunkelheit verschwindet. Für uns auch ein Zeichen ins Zimmer zu gehen und die Augen zu schliessen.

8.00 Uhr Frühstück. Kein Genuss. Wir freuen uns auf die nächste Unterkunft. Alle. Zunehmen und Bauchfett anfressen könnte man sich in dieser Unterkunft auf keinen Fall. Und so stehen wir alle pünktlich um 9.00 Uhr bei unserem Sprinter um die letzte Etape zu Victoria Fall auf uns zu nehmen. Vier Stunden soll die Fahrt dauern mit guten und weniger guten Strassen. Wir lassen uns überraschen. Ändern könnten wir es sowieso nicht. 

Kurz vor Mittag machen wir einen Kaffeestopp. Die Hungrigen können hier auch etwas Essen kaufen/bestellen oder einfach nur ein Getränk/Kaffee geniessen. Dann geht die Reise wieder weiter und wir erreichen Viktoria um14.00 Uhr. Unsere Zimmer sind bereit und können bezogen werden. Uiii, die Klimaanlage muss aber sofort aus. Es ist kalt im Zimmer. Unsere Terrasse mit direktem Zugang zum Garten ist schön. So lassen wir etwas ware Luft ins Zimmer. Jetzt können wir das machen. Wenns Dunkel ist, solls nicht die beste Idee sein. Affen sind in der ganzen Stadt unterwegs. Also auch im Hotelgarten. Vielleicht noch andere Tiere? Mal schauen..

Wir gehen rund eine Stunde später auf Shoppingtour mit ein paar Mitreisenden. Viele Souveniershops hats hier, die wir in den letzten 10 Tagen vermisst haben. Die Preise sind abartig, eben touristisch. Man kann verhandeln. Aber wenn das Verhältnis so gross ist, dann macht es keinen Spass. Also eigentlich macht es mir nie spass zum Verhandeln. Also lass ich es doch gleich.

So platzieren wir uns schlussendlich in einem Strassencafé und geniessen ein Glas Wein. Danke Moni - und Happy Birthday!

Jetzt noch eine erfrischende Dusche im Hotel und schon geht es wieder auf die Hotelterrasse zum Sundowner und dann zum Abschiedsabendessen. Wir verschieben das Essen einen Tag, damit alle dabei sein können.

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